Inklusion fängt
beim Wohnen an

Die Wajekama-Stiftung fördert inklusives Leben in Berlin. Ganz besonders unterstützt sie die Gründung von WGs, in denen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung mithilfe von Fachpersonal zusammen leben. Begegnungen auf Augenhöhe!

 So können Sie uns unterstützen!

 Beteiligen Sie sich an unseren Projekten. Machen Sie mit bei den Initativen der von uns unterstützten Partner*innen. Oder spenden Sie. Wir freuen uns auf Sie – Danke!

Stammtisch Wohnen

Die Wajekama-Stiftung organisiert den Stammtisch für inklusives Wohnen in Berlin. Hier trifft man sich einmal monatlich zum Informieren, Vernetzen und zum Einfach reden. Mit Erfolg: Hier haben sich bereits Arbeitsgruppen gefunden, die an der Umsetzung von Projekten arbeiten. Mehr dazu finden Sie im Web unter: www.stammtisch-wohnen.de

 

Gemeinsam Wohnen Berlin e.V.

Der Verein Gemeinsam wohnen Berlin e.V.  arbeitet konkret an der Umsetzung inklusiver WGs. Hier sind nicht nur umtriebige Eltern, sondern auch engagierte Menschen aus dem sozialen Bereich am Werk.  Die Wajekama-Stiftung unterstützt die Projekte und die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins. Beitrittsformulare und  weitere Informationen finden Sie unter: www.gemeinsam-wohnen-berlin.de

Spenden

Lassen Sie die UN-Behindertenrechts-konvention von 2008 Wirklichkeit werden: Gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben. Inklusion ist ein Menschenrecht!

Spenden Sie, damit inklusive WGs in Berlin möglich werden.

Mehr zu den Projekten

Verschiedene Wege führen nach Rom. Verschiedene Wege führen zu Inklusion, es gibt nicht den einen richtigen. Wir sind überzeugt davon, dass auch unsere Projekte in Berlin den Weg zu einem bunten und gleichberechtigten Zusammenleben voranbringen, in dem jede*r von dem*der anderen lernen kann. Für mehr Vielfalt in der Gesellschaft.

Musizierkreis Zehlendorf

Wer gemeinsam wohnen will, muss sich finden. Was verbindet viele Menschen miteinander? Die Musik.

Die Wajekama-Stiftung hat einen inklusiven Musizierkreis initiiert. 5-10 Menschen treffen sich ab November 2020 einmal wöchentlich, um gemeinsam auf der Veeh-Harfe zu spielen. Die Veeh-Harfe ist leicht zu lernen und klingt wunderbar. Gut möglich, dass sich hier im Musizierkreis die zukünftigen Mitbewohner*innen einer WG treffen!

Workshops

In den ersten WGs werden junge Erwachsene wohnen. Viel gibt es zu lernen: Wie viele Eier brauchen wir für ein Frühstück für alle? Muss ich wirklich anklopfen, wenn ich das Zimmer meiner Nachbarin betrete? Und wie stellt man eigentlich eine Waschmaschine an?

All das lässt sich im täglichen Miteinander lernen. Aber es gibt Themen, über die sich nicht so leicht reden lässt. Sexualität zum Beispiel. Deshalb veranstaltet die Wajekama-Stiftung im Frühjahr 2021 einen Workshop über Sexualität.

In der Vergangenheit organisierte die Stiftung einen Workshop über inklusives Wohnen, einen Vortrag über das Persönliche Budget sowie über das BTHG.

Stammtisch für inklusives Wohnen

Wo wird meine Tochter wohnen, wenn sie die Schule beendet hat? Mein Sohn  ist nicht zufrieden mit seiner Unterbringung, was kann ich tun? Ich möchte endlich selbstständig werden, ist eine inklusive WG etwas für mich?

Diese und andere Fragen beschäftigen uns beim Stammtisch. Es geht ums Kennenlernen und Austauschen. Aber auch darum, konkrete Informationen und Anregungen zu geben und zu bekommen, um inklusives Wohnen möglich zu machen. Es geht darum, selbst ins Tun zu kommen.

Der Stammtisch findet monatlich an unterschiedlichen Orten in Berlin statt. Die aktuellen Infos gibt es immer hier:

www.stammtisch-wohnen.de

Gemeinsam wohnen Berlin e.V.

Für eine inklusive WG braucht es Mitbewohner*innen, die zusammenpassen. Es braucht den richtigen Wohnraum, die geeignete Finanzierung und Fachpersonal, welches die Fäden zusammenhält. Gar nicht so einfach!

Der Verein hat keine fertigen WGs zum Direkt-Einzug parat. Aber er kann Interessierte bei der WG-Gründung unterstützen, z.B. darin Gelder zu beantragen oder bei Wohnungsbaugesellschaften vorzusprechen.

www.gemeinsam-wohnen-berlin.de

 

Unterstützen Sie uns:

Inklusion funktioniert nur gemeinsam. Wir suchen deshalb Unterstützer*innen für unsere aktuellen und zukünftigen Projekte. Ob Sie uns finanziell fördern oder tatkräftig mitarbeiten: Ihre Hilfe ist willkommen. Lassen Sie uns die Welt vielfältiger und gleichberechtigter machen. Wir freuen uns, wenn Sie uns ansprechen oder uns eine Mail schreiben.

Unsere Partner*innen:

Wer wir sind

WAJEKAMA verweist auf die Vornamen dreier Generationen einer Hamburger Kaufmannsfamilie. Und den der Urenkelin. Sie war zu früh zur Welt gekommen und nach Krankheit wieder genesen. Zurück blieb ihre sogenannte geistige Beeinträchtigung. Heute ist sie eine vergnügte junge Dame und Anlass für die Stiftung: Die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung.